Immunologie

Immunchemische Färbemethoden

Zielgruppe

Technische und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit soliden Grundkenntnissen in der Zellkultur und Molekularbiologie

Inhalte/Lernziele

In der Immunhistochemie nutzt man die Spezifität von Antikörpern, um die Verteilung von bestimmten Antigenen am histologischen Schnitt oder in der Zelle sichtbar zu machen. Dazu eignen sich besonders Antigene, die spezifisch nur in bestimmten Zelltypen oder nur in bestimmten Geweben auftreten. Themen dieses Kurses sind die Gewebeverarbeitung (Zellen, Paraffin und Gefrierschnitte), Fixierung und Entparaffinierung der Gewebe, Antigendemaskierung, Grundlagen der Immunchemie (Antikörperverdünnung, -inkubation, -stabilität, -kreuzreaktivität etc.) und verschiedene Färbemethoden (Fluoreszenztechnik und enzymatische Färbung mit Chromogenen). Probleme wie Hintergrundfärbung, Einsatz von Kontrollen und falsch/positive Resultate werden im Trouble Shooting besprochen.

Themenschwerpunkte

Herstellung der Präparate, Fixierung, Immunfluoreszenz, Enzymatische Färbung, Trouble Shooting

Dozent

PD Dr. Philipp Ströbel, von 1996 bis 2006 wissenschaftlicher Assistent am Pathologischen Institut der Universität Würzburg. Seit 2006 leitender Oberarzt am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Mannheim der Universität Heidelberg. Verantwortlicher Dozent für das Fach "Histologische Anatomie" im Rahmen des Reformstudienganges MaReCum der medizinischen Fakultät Mannheim.

Termine

PA-5103
 13.03. - 14.03.2008
PA-5104
 11.09. - 12.09.2208

Kursbeginn (am ersten Tag) 10:00 Uhr

Kursende (am letzten Tag) 16:00 Uhr

Teilnehmerzahl

Um ein optimales Lernklima zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 8 Personen begrenzt.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt für den zweitägigen Kurs 575,- € (zzgl. MwSt.)

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